Unsere Gemeinde

liegt zwischen der Stadt Sulzbach-Rosenberg und der Stadt Amberg, im Landkreis Amberg-Sulzbach, im Regierungsbezirk Oberpfalz. Nähere Informationen entnehmen sie bitte die Website der politischen Gemeinde Poppenricht. Die Internetseite "Erzweg.de" hält interessante Informationen zu unserer langen Bergbau-Geschichte bereit.



Wir sind eine große Pfarrei (ein Zusammenschluss von zwei Kirchengemeinden) zu der St. Michael, Poppenricht, und St. Johannis, Sulzbach-Rosenberg gehören. In Poppenricht leben ca. 660, in Rosenberg ca. 2.300 Evangelische. Das Gemeindegebiet ist im wesentlichen identisch mit dem Gebiet der politischen Gemeinde Poppenricht. Einzig der Laubhof liegt auf dem Gebiet der politischen Gemeinde Hahnbach. Verwaltungsmäßig gehört die Kirchengemeinde zum Dekanat Sulzbach-Rosenberg.
Zu unserem Gemeindegebiet gehören neben dem Hauptort Poppenricht die Ortsteile Altmannshof, Häringlohe, Laubhof, Laubmühle, Speckshof, Traßlberg, Wirnsricht, Witzlhof.


Laubhof

Der Laubhof beschließt unser Gemeindegebiet im Norden. Auf einer Anhöhe hinter dem Laubhof (im Bild oben in Wald am linken Rand), stehen seit dem 2. Weltkrieg drei Kriegsgräber. Unweit davon baut der Besitzer des Laubhofes eine kleine Kapelle (Bild rechts). In der Woche nach Johanni (24. Juni) feiert die Kirchengemeinde auf dem Laubhof eine kleine Andacht.


Traßlberg

Mitten im alten Kern Traßlbergs liegt eine Kapelle. Jedes Jahr zu Christi Himmelfahrt lädt die evang. Gemeinde hierher zum Gottesdienst im Grünen ein . Musikalisch wird dieser Gottesdienst traditionell von unserer Gitarrengruppe begleitet. Kirchengemeindlich ist Traßlberg das jüngste Glied der Poppenrichtet Gemeinde. Erst 1995 kam es nach der Auflösung der Kirchengemeinde Luitpoldhöhe dazu. 2002 wohnten etwa 22% der Gemeindeglieder in diesem an Amberg angrenzenden Teil der Poppenrichter Gemeinde.


Witzlhof

Keine Kapelle, dafür aber ein Gedenkstein an ein dunkles Kapitel lokaler Geschichte findet sich in Witzlhof. Hier stößt die Poppenrichter Gemeinde am deutlichsten an die Nachbarstadt Amberg. Zwar leben nur knapp 3 % der Gemeindeglieder in diesem Ortsteil, dennoch stand dieser am 25. August 2001 im Zentrum des öffentlichen Interesses. An diesem Tag wurde ein Gedenkstein anlässlich der Schlacht am Sünderbühl 1796 errichtet. Die österreichischen Truppen siegten über die Franzosen in der Schlacht bei Amberg am 22.-24. August 1796: In Folge des Ersten Koalitionskrieges 1792-1797 stoßen Österreicher und Franzosen bei Amberg aufeinander.

Der Erzherzog Karl von Österreich besiegt das auf dem Rückzug sich befindende französische Heer unter General Jourdan. Manch Häuschenbauer stieß dabei heute noch auf Spuren aus dieser Zeit. In Erinnerung daran wurde der Gedenkstein vor den Toren Witzlhofs eingeweiht.

Weiter unten lesen Sie mehr zu unserem Gemeindeleben als Statistik.

 

Unsere Gemeinde in Zahlen

Aus Gründen der Übersichtlichkeit werden die "Auswärtigen" nicht der jeweiligen Kirchengemeinde zugeordnet.

Hierbei handelt es sich sowohl um Auswärtige, deren Amtshandlung in unserer Pfarrei stattfand, als auch um Gemeindeglieder, deren Amtshandlung in einer anderen Gemeinde stattfand.

Taufen

  Rosenberg Poppenricht Auswärtige
1967 35 7  
1968 33 6  
1969 34 7  
1970 31 1  
1971 23 4  
1972 21 6  
1973 16 1  
1974 30 7  
1975 19 4  
1976 20 2  
1977 16 3  
1978 16 1  
1979 20 2  
1980 20 11  
1981 32 1  
1982 20 5  
1983 10 8  
1984 32 3  
1985 29 3  
1986 31 6  
1987 17 6  
1988 27 10  
1989 38 10  
1990 33 5  
1991 29 8  
1992 34 7  
1993 39 1  
1994 42 10  
1995 33 10  
1996 42 6  
1997 29 13  
1998 31 3  
1999 32 6  
2000   3  
2001 26 6  
2002   4  
2003 31 4  
...      
2011 32 12 6
2012 33 10 8
2013 21 7 8
2014 21 5 7
2015 18 6 16
2016 21 13 13
2017 16 10 5
2018      

Trauungen

  Rosenberg Poppenricht Auswärtige
       
1967 13 2  
1968 12 1  
1969 14 -  
1970 6 3  
1971 11 11  
1972 16 9  
1973 10 3  
1974 15 1  
1975 14 2  
1976 19 2  
1977 15 2  
1978 13 2  
1979 8 3  
1980 18 3  
1981 14 4  
1982 15 1  
1983 11 2  
1984 15 2  
1985 11 1  
1986 12 2  
1987 6 4  
1988 13 2  
1989 14 2  
1990 17 3  
1991 8 -  
1992 14 2  
1993 15 4  
1994 7 2  
1995 2 2  
1996 13 -  
1997 8 4  
1998 5 -  
1999 5 1  
2000      
2001 8 2  
2002      
2003 3 1  
...      
2011 6 4 5
2012 8 4 5
2013 2 1 4
2014 7 3  
2015 9 3 4
2016 3 1 6
2017 1 1 0
2018      

Beerdigungen

  Rosenberg Poppenricht Auswärtige
1967 21 -  
1968 27 3  
1969 38 5  
1970 30 5  
1971 32 3  
1972 25 5  
1973 31 3  
1974 28 1  
1975 34 3  
1976 33 4  
1977 27 2  
1978 42 5  
1979 32 3  
1980 31 5  
1981 39 4  
1982 31 2  
1983 31 1  
1984 36 5  
1985 30 2  
1986 26 5  
1987 23 3  
1988 34 2  
1989 25 3  
1990 28 7  
1991 24 2  
1992 35 3  
1993 38 3  
1994 36 2  
1995 41 2  
1996 18 7  
1997 23 7  
1998 30 1  
1999 33 5  
2000      
2001 36 4  
2002      
2003 30 6  
...      
2011 39 2 3
2012 25   4
2013 24 2 5
2014 29 8 2
2015 28 3 5
2016 29 3 5
2017 20 2 2
2018      

Konfirmanden

  Rosenberg Poppenricht Auswärtige
2011 26 3 1
2012 28 7 3
2013 23 4  
2014 15 8  
2015 22 14 9
2016 19 2 2
2017 17 10 2
2018      

Eintritte

  Rosenberg Poppenricht
1967 1
1968 4
1969 1
1970 3
1971 1
1972 4
1973 2
1974 1
1975 1
1976 5
1977 11
1978 4
1979 5
1980 6
1981 3
1982 2
1983 2
1984 3
1985 2
1986 -
1987 1
1988 3
1989 2
1990 2
1991 5
1992 10
1993 3
1994 16
1995 9
1996 3
1997 3
1998 3
1999 3
2000  
2001 3
2002  
2003 2
...  
2011 6  
2012 2  
2013 2 1
2014 2  
2015 - 2
2016 1 -
2017 1 1
2018    

Austritte

  Rosenberg Poppenricht
1967 4
1968 -
1969 -
1970 -
1971 2
1972 -
1973 -
1974 -
1975 1
1976 2
1977 1
1978 -
1979 3
1980 2
1981 5
1982 3
1983 1
1984 4
1985 -
1986 2
1987 4
1988 3
1989 1
1990  
1991  
1992  
1993  
1994 3
1995 9
1996 5
1997 6
1998 8
1999 6
2000  
2001 9
2002  
2003 10
...  
2011 4 2
2012 3 1
2013 17 2
2014 16 4
2015 14 5
2016 10 5
2017 17 3
2018    

Abendmahlsgäste

  Rosenberg Poppenricht
2007 632 120
2008 500 291
2009 756 234
2010 539 333
2011 577 205
2012 575 284
2013 577 248
2014 451 259
2015 542 220
2016 757 338
2017    

 

Die Geschichte der evangelischen Kirchengemeinde in der Gemeinde Poppenricht

1123 Poppenricht wird erstmals erwähnt als Bambergisches Lehen.

1343 Die Kirche wurde im 14. Jahrhundert gebaut (gotischer Turm mit Spitzhelm) und mit der extra angefertigten Michaelsglocke 1343 geweiht. Der Friedhof ist wahrscheinlich mit dem Kirchenbau entstanden. In vorreformatorischer Zeit gehörte Poppenricht zur Pfarrei St. Georg in Amberg.

1542 In der Reformation wurde Poppenricht 1542 evangelisch und war Filiale von Amberg.

1566 Poppenricht wurde kalvinistisch (Landkaplan Schmidthammer von Amberg).

1574 Poppenricht wurde wieder evangelisch (Diakon Desser von Sulzbach)

1574 gehörten zum Pfarrsprengel:
- Poppenricht
- Altmannshof
- Karmensölden
- Laubhof (Law)
- Schäflohe - Witzelhof
- Traßlberg
- Laubmühle (Laubenhammer)
- Neuricht
- Speckshof

1577 Die Kirche wird neu gedeckt.

1580 (nach anderen Angaben 1582) entstand die evangelische Pfarrei. Der Diakon von Sulzbach ist zugleich Pfarrer von Poppenricht. ("das Kirchlein ist schön hergericht")

1582 wurde zwischen Begrabenen und Gestorbenen unterschieden (Begraben meinte: christlich beerdigt).

1613 Pest in der Kirchengemeinde Poppenricht mit 91 Toten (Zum Vergleich: von 1601 bis 1625 waren durchschnittlich 16 Pers. pro Jahr gestorben):
- 36 Altmannshof
- 11 Witzelhof
- 23 Karmensölden
- 21 Schäflohe

1626 Am 16.12.1626 wurden die letzten beiden evangelischen Stadtpraktikanten in Amberg abgesetzt, so dass die Amberger - trotz Geldstrafe - nach Poppenricht, Lintach, Theuern und Ammertal in die evang. Kirche gingen ("am 10.1.1627 wurde ein Auslaufen in die genannten Ortschaften verboden").

1627 Am Palmsonntag 1627 kam bei der Konfirmation der Refomationskommisär Labrique mit 15 Soldaten nach Poppenricht in die Kirche, setzte den evangelischen Pfarrer ab und setzte einen mitgebrachten Messprediger ein. Zu seinem Schutz ließ er zwei Soldaten zurück.

1632 wurde der evangelische Glaube wieder eingeführt. Die Kirchweih wurde am (??) Sonntag nach Michaeli gefeiert.

1635 beschwert sich der Jesuit Pflaumer über die luthersüchtigen Bauern von Traßlberg und versucht vergeblich den Zehend zu verdoppeln.

1650 wurde den Dörfern Speckshof, Traßlberg, Witzelhof, Schäflohe und Karmensölden der Kirchgang nach Poppenricht verboten. Sie sollten über die Vils zum röm.-kath. Gottesdienst kommen. Poppenricht gehört als einziges Dorf der Pfarrei zum Bezirksamt Sulzbach. Im Zuge der weiteren Gegenreformation wurde Poppenricht zum großen Teil wieder katholisch.

1653 wurde das Simultaneum eingeführt und Poppenricht wurde eine Filiale von Rosenberg.

1705 ist ein sauberes Schul- und Mesnerhäuslein vorhanden. Wann es gebaut wurde ist nicht bekannt. Einige Jahre vorher hat die kath. Kirchengemeinde ein neues Schulhaus neben dem vorhandenen evang. Schulhaus gebaut.

1708 wurde eine Turmuhr angeschafft.

1750 ist die Kirchhofmauer zum Teil eingefallen.

1759 wird der obere Teil des Turms abgetragen, da er sich von Ost nach West neigt und auf die Kirche zu stürzen droht. Er wird danach in der heutigen Form wieder aufgebaut. Bis 1870 bildete der Turm den östlichen Abschluss der Kirche.

1772 wurde die Kirchturmuhr repariert

1777 brannte das evang. Schulhaus ab und wurde wieder aufgebaut (mit Kuhstall).

1796 am 24.8.1796 fand bei Witzelhof ein großes Gefecht zwischen Franzosen und Österreichern statt, bei dem die Franzosen unterlagen (Siehe auch Gedenkstein am Sünderbühl bei Witzelhof der 2001 eingeweiht wurde).

1835 stiftet der Bauernsohn und Dienstknecht Konrad Aures aus Altmannshof einen silbernen Kelch

1840 wird den evang. Schülern des Amberger Gymnasiums in Poppenricht Religionsunterricht erteilt.

1853 wird der Wunsch der kath. Kirchengemeinde einen Kreuzweg in der Kirche anzubringen von der evang. Kirchengemeinde abgelehnt.

1858 wurde in das evang. Schulhaus ein zweites beheizbares Zimmer eingebaut und 1904 ein Abort angebaut.

1911 wurde das Schulzimmer verlängert unter Hinzunahme der Küche und des Stalls.

1870 wurde die Kirche in der jetzigen Form umgebaut. Dabei wurde die bisherige Nordwand zur Südwand der neuen Kirche. Das Erdgeschoss des Turms wurde Sakristei.

1871 die umgebaute Kirche wird eingeweiht. Das Kirchenschiff misst:19 m lang, 10 m breit, 6,7 m hoch. Sie hat jetzt Sitzplätze:178 unten, 40 auf der Orgelempore

1885 wird die neue Orgel angeschafft

1892 wurde unter drangabe der beiden alten Glocken drei neue Glocken von Glockengießer Höggendorfer aus Amberg angeschafft.

1893 wurde von der kath. Kirchengemeinde ein Kreuzweg eingebaut (1853 wurde dies von der evang. Kirchengemeinde noch abgelehnt.)

1895 beantrage die katholische Kirchengemeinde die Aufhebung des Simultaneums. Ihr Angebot von 20.000,-- Mark für den Bau einer evang. Kirche wurde abgelehnt.

1898 wird der Friedhof erweitert

1899 wurde ein Bahrhäuschen bebaut.

1906 wurde in Poppenricht ein Raiffeisenverein gegründet (90 Mitglieder: 81 katholisch und neun evangelisch)

1907 wurde die Turmkuppel vollständig erneuert, ein Blitzableiter eingebaut, eine neue Turmuhr vom Uhrmacher Pemsel aus Sulzbach angeschafft, sowie der Turm neu gestrichen.

1911 wurde die Orgel überholt.

1911 wurde das katholische Pfarrhaus gebaut (heute: Rathaus).

1912 finden zwölf Gottesdienste im Jahr statt. Beten beim Abendläuten ist üblich.

1913 bis zu diesem Jahr war der Lehrer auch Mesner.

1917 am 31.3.1917 wurde die kleine und mittlere Glocke ausgebaut und zu Kriegszwecken eingeschmolzen.

1920 wurde die Orgel gründlich renoviert und ein neues Register eingebaut. Auch wurden "die fürs Vaterland ausgebauten Prospektpfeifen" neu eingebaut.

1921 wurde auf betreiben der Colonie Luitpoldhütte ein Leichenhaus von der simultan Friedhofsverwaltung unter tatkräftiger Unterstützung des Berg- und Hüttenamtes Amberg errichtet.

1921 Auch eine Soldaten-Gedenktafel wurde an der Friedhofsmauer errichtet. (25 katholische und anschließend sechs evangelische Gefallene waren angezeigt.

1922 am 14.7.1922 wurde die katholische Expositur zur stelbständigen Pfarrei erhoben und damit von der Muttergemeinde Sulzbach getrennt.

1922 Das Schulhaus und die Kirche wurden elektrifiziert.

1923 Die zu Kriegszwecken ausgebauten Glocken (gis; h) wurden 1922 wieder angefertigt und 1923 wieder eingebaut.

1924 wurde das Kircheninnere restauriert und der Altar neu vergoldet.

1932 wurde der Friedhof erneut erweitert.

1933 wurde ein Geräteschuppen in der Südostecke genehmigt.

1934 ein neues Kriegerdenkmal - nach Todestag geordnet - wurde eingeweiht (ohne Konfessionsangabe).

1935 wurde die Sakristei angebaut. Die Treppe im Erdgeschoss des Turms wurde eingebaut. Vorher gab es zum Turm nur einen Zugang über eine Treppe von der Orgelempore aus über den Dachboden.

1937 wurde der Friedhofsbrunnen angelegt.

1938 die Kirche wurde innen restauriert.

1942 wurde eine neue Orgel aufgestellt (5800,-- M)

1942 Am 9.3.1942 wurden die beiden großen Glocken "für´s Vaterland" abgenommen.

1945 Ausbau des Schwestern- bzw. Leichenhauses mit einem Kniestock.

1947 am 10.7.1947 kehrte die große Glocke (15 Zentner) zurück. Gegossen wurde die Glocke 1852 von Fa. Hegendorfer in Amberg.

1948 die Kirche wurde innen einfach getüncht.

1950 zu Pfingsten trafen zwei neue Glocken ein (gis 10 Zentner und h sechs Zentner). Die bisherige kleinste Glocke wurde abgegeben. Das neue Geläut (e; gis; h) wurde für die evangelische Gemeinde erstmals am 2.7.1950 geläutet.

1957 Anschaffung einer elektrischen Läuteeinrichtung.

1961 die evangelische Kirchengemeinde übernimmt die alte St.-Michaeliskirche mit Orgel und Glocken.

1962 wurde das alte Schwestern- bzw. Leichenhaus verkauft.

1964 Die neue katholische Kirche wird eingeweiht. Nach über 311 Jahren wurde nun 1964 das Simultaneum beendet.

1966 Die Einweihung der neu renovierten evangelischen Kirche fand am 16.10.1966 statt. Die Kirche fasst (incl. Empore) ca. 250 Sitzplätze.

1984 nach Ende der 15-jährigen Ruhefrist wird der alte Friedhof am 16.8.1984 aufgelassen und geht in den Besitz der evangelischen Kirchenstiftung Poppenricht über.

1987 im Oktober wird das Gemeindehaus von der Familie Graf gekauft. Der Einzug der evang. Kirchengemeinde erfolgt 1989 (bis dahin war das Haus noch bewohnt.)

1992 Am 23.5.1992 wurde der alte Friedhof mit einer ökumenischen Gedenkfeier und Anbringung einer Gedenktafel mit Kreuz eingeweiht. (siehe: alter Friedhof)

1993 von 1993 bis 1999 wurde das Gemeindehaus unterkellert, eine Hausmeisterwohnung gebaut, ein Treppenhaus und ein überdachter Freisitz angebaut, das Dachgeschoß ausgebaut, sowie die Außenfassade renoviert. Das Nebengebäude bekam ein neues Dach.

1995 Seit 1.10.1995 gehören die Orte Traßlberg und Witzlhof mit ca. 220 Gemeindeglieder wieder zur Kirchengemeinde Poppenricht. Die gesamte Kirchengemeinde hatte somit einschließlich des Übergangwohnheims in Traßlberg ca. 610 Gemeindeglieder. (weitere Zahlen: siehe Gemeindestatistik).

1999 am 26.9.1999 wurde das renovierte Gemeindehaus von Pfr. Leander Sünkel eingeweiht.

2001 Mitte des Jahres zählte die Kirchengemeinde 579 Gemeindeglieder. Die Tendenz ist stark steigend.

2002 Die Gemeinde hat mit 622 Gemeindegliedern die 600-er Marke deutlich überschritten. (weitere Zahlen und Gemeindestatistik - neues Fenster).

 

Quellen:
Pfarrbuch Poppenricht Nr. 33 und Protokollbuch der Simultankirchenverwaltung Michaelpoppenricht.
Zusammengestellt wurden die Zahlen von Helmut Himmerer.