Aktuelles

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Liebe Besucher unserer Internetseite,

das Medienportal "onetz.de", bei dem auch die Zeitungsberichte des "Neuen Tag" erscheinen, die über unsere Kirchengemeinde berichten, hat seit Juni 2018 einen überarbeiteten Internetauftritt. Dadurch werden manche ältere Artikel, die ab hier verlinkt sind, nun fehlerhaft und ohne Bilder angezeigt. Das liegt aber nicht in unsrer Verantwortung. Wenn Sie aber auf die Überschriften klicken, erscheinen meist die vollständigen Artikel.

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Statt Scharmützel gemeinsam getanzt

Statt Scharmützel gemeinsam getanzt

Besser hätte es gar nicht ablaufen können, das Bürgerfest in Traßlberg zum 40-jährigen Bestehen der Gemeinde Poppenricht. Denn zwei Gemeindeteile, die in den vier Jahrzehnten zusammengewachsen sind, feiern gemeinsam. Und dann kam auch noch ideales Biergartenwetter...
 
 
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Aufplustern ist nicht die wahre Größe

Aufplustern ist nicht die wahre Größe

20 junge Christen - auch aus Poppenricht - feierten in der St.-Johannis-Kirche in Rosenberg Konfirmation. Eine Jugendliche, Luana Zena, die am Unterricht teilgenommen hatte, wurde im Gottesdienst getauft. Pfarrer Uwe Markert, Diakonin Sabrina Schmidt und Religionspädagoge Ansgar Döpp, die auf die Konfirmation...
 
 
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In edlem Steingrau gehalten

In edlem Steingrau gehalten

Seit dem Reformationsjubiläum liegt sie vor: die neu übersetzte Lutherbibel 2017. Nur auf den Altären lag sie bisher noch nicht. Regionalbischof Hans-Martin Weiss übergab deshalb während einer feierlichen Andacht neue Altarbibeln an die Gemeinden des Dekanats Sulzbach-Rosenberg....
 
 
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Sandsteine von 'Drei Mohren'

Sandsteine von "Drei Mohren"

Manchmal muss der kurze Dienstweg her, sagte 2. Bürgermeister Hermann Böhm. Als er kürzlich Franz Birkl vertrat, habe ihm Johannes Hauer mitgeteilt, dass im Schutt der abgerissenen "Drei Mohren" Sandsteinfelsen liegen. Diese habe er im Einvernehmen mit den Fraktionssprechern für...
 
 
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Verbindendes wichtiger als das Trennende

Verbindendes wichtiger als das Trennende

Einen ökumenischen Gottesdienst zur Reformation feierte die evangelische Kirchengemeinde Poppenricht. Besonders begrüßte Pfarrer Uwe Markert die Gäste aus der katholischen Schwestergemeinde St. Michael sowie die evangelische Kirchengemeinde samt Männerbund aus Rosenberg. Er...
 
 
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Nahezu täglich fallen Mauerteile

Nahezu täglich fallen Mauerteile

Bevor über das weitere Vorgehen zur Dorfplatzerneuerung entschieden wird, muss die Standfestigkeit der alten Friedhofsmauer durch einen Statiker überprüft werden. Ihr baulicher Zustand sei nicht tragbar, so die einhellige Meinung des Gemeinderat: Nahezu täglich fallen Mauerteile...
 
 
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Nichts läuft ohne die Ehrenamtlichen

Nichts läuft ohne die Ehrenamtlichen

Ob in Kirche und Diakonie, in Gebäuden, Gruppen und Kreisen oder bei Finanzen, Kirchenmusik, Betreuung und Besuchsdienst: Überall sind in den evangelischen Gemeinden Rosenberg und Poppenricht ehrenamtliche Mitarbeiter tätig. Die Pfarrei lud sie jetzt zu einem Dankessen in die...
 
 
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Für Kinder in Syrien

Für Kinder in Syrien

Sulzbach-Rosenberg/Poppenricht. Einen erfreulichen Nachklang hatte ein Konzert am dritten Adventssonntag in der evangelischen St.-Michaels-Kirche in Poppenricht. Der Posaunenchor des CVJM und Christian Hammerschmidt an der Orgel spielten dort weihnachtliche Musik. Ihre Zuhörer...
 
 
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Vielerlei initiiert

Vielerlei initiiert

Drei Wahlperioden Mitglied des Gemeinderates, davon zwei Perioden sogar 3. Bürgermeister, engagiert für Kindergarten, Feuerwehr und Siedlergemeinschaft - an ehrenamtlichen Tätigkeiten mangelte es Günter Vogl nicht, der 80. Geburtstag feierte.Zur Welt kam Vogl 1936 in Rosenberg....
 
 
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Mit Posaunen und Trompeten

Mit Posaunen und Trompeten

Freut euch, der Herr ist nahe! Diese Freude ließen der Posaunenchor des CVJM Rosenberg und Christian Hammerschmidt an der Orgel beim Adventskonzert in der voll besetzten St.-Michaels-Kirche erklingen. Alte und neue Kompositionen zu Advent und Weihnachten stimmten die Zuhörer auf...
 
 
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Ort des Trostes und der Freude

Ort des Trostes und der Freude

Kein Platz war mehr frei in der evangelischen St.-Michaels-Kirche: Poppenrichter beider Konfessionen feierten mit vielen Gästen aus Rosenberg in einem Festgottesdienst die Wiedereinweihung des Gotteshauses vor 50 Jahren.Pfarrer Uwe Markert zelebrierte den Gottesdienst nicht...
 
 
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Zwei Gemeinden feiern

Zwei Gemeinden feiern

Vor 50 Jahren wurde die evangelische St.-Michaelskirche nach Auflösung des Simultaneums und Renovierung wieder eingeweiht. Dieses Jubiläum feiern die Gemeinden Poppenricht und Rosenberg am Sonntag, 18. September.Die evangelische Pfarrei entstand um 1581. Im Jahr 1653 wurde das...
 
 
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50 Jahre nach Auflösung des Simultaneums

St. Michael Poppenricht feiert Geburtstag

Anlässlich des Festgottesdienstes, den wir am 18. September 2016 um 10:30 Uhr feiern blicken wir hier in die jüngere Vergangenheit unsere Kirchengemeinde zurück. Die folgenden Bilder wurden uns großzügigerweise von Reiner Hoffmann, Pfarrgemeinderatsvorsitzender der kath. Schwestergemeinde St. Michael Poppenricht, zur Verfügung gestellt.

Die Fotos finden Sie hier...


 

Neuer Religionspädagoge im Vorbereitungsdienst

Die SRZ berichtete in ihrer Ausgabe vom 13.09.2016 auf Seite 22 über die Amtseinführung von Ansgar Döpp:

 


 

Dekanatsjugend baut Kirche am Knappenberg

Auch Mitarbeiter/innen unserer Kirchengemeinde sind daran beteiligt! Lesen Sie hier weiter...


Kanutour auf dem Regen

Am Anfang der Sommerferien 2016 waren 24 junge Leute unterwegs in Ostbayern. Lesen Sie hier weiter...


Jubiläum in der Dolesstraße

Die SRZ berichtete in ihrer Ausgabe vom 05.08.2016 auf Seite 23:

Pfarrer Uwe Markert hielt bei dieser Veranstaltung ein Grußwort.


 

Anja Krüger in ihr Amt als Lektorin in unserer Kirchengemeinde eingeführt

Die Feier fand aus Termingründen in Rosenberg statt. Kirchenvorstände aus Poppenricht waren daran beteiligt.

Die SRZ berichtete in ihrer Ausgabe vom 07.05.2016 auf Seite 25:

 

Einen ausführlichen Bericht finden Sie in unserem Gemeindebrief Nr. 11/2015 im Archiv...


 

Gemeindeberatung - Tagung der beiden Kirchenvorstände in Rummelberg

Die SRZ berichtete in ihrer Ausgabe vom 23.03.2016 auf Seite 27:

Einen ausführlichen Bericht finden Sie in unseren Gemeindebriefen Nr. 4/2016 und 5/2016 im Archiv...


 

Konfirmation 2016

Die SRZ berichtete in ihrer Ausgabe vom 16.03.2016 auf Seite 27:


 

Weihnachtskonzert 2015

Die SRZ berichtete in ihrer Ausgabe vom 21.12.2015 auf Seite 36 vom Konzert für Posaunen und Orgel:


 

Autorenlesung Pfarrer Peter Söder

Die Sulzbach-Rosenberger Zeitung berichtet in ihrer Ausgabe vom 8./9.8.2015 auf Seite 32:


 

"Die Kupferkönigin"

Kommissar Hammersbergers erster Fall

Liebe Poppenrichter Gemeindemitglieder,
Liebe Rosenberger Gemeindemitglieder!

Einladung zur Autorenlesung

Peter Söders erster Kriminalroman

Wir laden sie herzlich zu einem Abend am...
 

Dienstag, den 21. Juli, 19 Uhr in die Michaelskirche nach Poppenricht ein.

 
Pfarrer Peter Söder uns allen bekannt, in der Zeit von 2009 bis 2012 war er als Pfarrer zur Anstellung in unseren Gemeinden tätig.
In der zwischenzeit hat ihn sein Weg ins Aurachtal geführt, wo er wie bei uns, für zwei Gemeinden, Münchaurach und Oberreichenbach verantwortlich ist.
Pfarrer Söder geboren 1975 in Würzburg, der leidenschaftliche Sportler, Musikliebhaber, Krimifan und Theologe hat seinen ersten Kriminalroman, der an wichtigen Stellen seines Lebens spielt, unter anderen in Sulzbach Rosenberg, Erlangen, Münchaurach und Würzburg geschrieben.
Er wird aus dem Roman lesen und mit der Gitarre Liedstücke vortragen.
Peter Söder freut sich auf Begegnungen  mit der Gemeinde.
Der Roman, natürlich signiert wird für 9,80 €  angeboten.
In der Pause bietet der Kirchenvorstand Erfrischungen an.
Der Eintritt ist frei, wir bitten um eine Spende für Erdbebenopfer in Nepal
 
Wolfgang Böttner
Vertrauensmann
Kirchenvorstand Poppenricht

 

 
 

Simultankirchenradweg 3

Die SRZ berichtete in ihrer Ausgabe vom 11.04.2015 auf Seite 27 von unserer Kirchengeschichte:


 

Simultankirchenradweg 2

Die SRZ berichtete in ihrer Ausgabe vom 10.03.2015 auf Seite 23 von der Vorberietung des Projekts:


 

Simultankirchenradweg 1

Die SRZ berichtete in ihrer Ausgabe vom 08.03.2015 auf Seite 45 von unserer Kirchengeschichte:


 

Segelfreizeit 2015

Die Poppenrichter und Rosen%u200Bberger Konfirmanden waren unterwegs.

Lesen Sie hier mehr...


 

Weihnachtskonzert 2014

Posaunen- und Orgelkonzert in der Poppenrichter Kirche!

Lesen Sie, was die Sulzbach-Rosenberger Zeitung berichtet hier...


 

Jugendgottesdienst in Poppenricht (November 2014)

Wer ist der perfekte Mensch? Gibt es die perfekte Einstellung, Religion, Politik, Hautfarbe? Wer entscheidet, was perfekt ist? Oder besser gesagt - wer hat das Recht, sowas zu entscheiden?

Um dieses Thema und diese aufwühlenden, spannenden Fragen drehte sich der Poppenrichter Jugendgottesdienst im November. Hier lesen Sie mehr!


 

Bericht von der Tagung der Landessynode

Unser Synodaler Karl Georg Haubelt berichtet

Liebe Schwestern und Brüder,
am letzten Donnerstag ist die Herbsttagung der Landessynode unserer Evang.-Luth. Kirche in Bayern zu Ende gegangen. Sie hat dieses Mal wieder in unserem Kirchenkreis, nämlich im Regensburger Kolpingshaus, stattgefunden. Wie nach jeder Synodaltagung möchte ich Ihnen auch dieses Mal wieder kurz über meine eigenen Eindrücke berichten. Die Reden, alle wichtigen Beschlüsse und eine Vielzahl von Filmbeiträgen und Fotos sind auf der Seite http://landessynode.bayern-evangelisch.de/eindruecke-von-der-landessynode.php dokumentiert. Überhaupt möchte ich Ihr Augenmerk gerne auch auf die völlig neugestalteten Internetseiten unserer Kirche lenken – den Einstieg finden Sie unter der gewohnten Adresse http://www.bayern-evangelisch.de/.
Noch vor Tagungsbeginn traf sich der Landessynodalausschuss, das kirchenleitende Organ, das die Synode während ihrer Tagungen vertritt, und dem ich seit der Neukonstituierung im Frühjahr angehöre zu einer Sitzung.
Die Tagung wird immer mit einem Gottesdienst eröffnet, der am Abend des Ewigkeitssonntags in der Dreieinigkeitskirche gefeiert wurde und an dem ich liturgisch mitwirkte. Danach lud uns die Stadt Regensburg zum Empfang in den historischen Reichssaal des Alten Rathauses – eine sehr noble Geste der gastgebenden Stadt. Nicht jedermann wird in die „gute Stube“ der Donaumetropole eingeladen. Oberbürgermeister Joachim Wolbergs begrüßte uns warmherzig und freute sich als evangelisches Stadtoberhaupt auch sichtbar über die Wahl des Tagungsortes.
Die eigentliche Plenarsitzung beginnt dann immer mit einer Morgenandacht. Zur Eröffnung hatte ich diesen geistlichen Impuls übernommen und habemit Gedanken zu Tageslosung und Lehrtext die synodalen Verhandlungen eröffnet.
Nach der Begrüßung durch Präsidentin Dr. Annekathrin Preidel und dem Bericht über die Arbeit des Landessynodalausschusses durch den Konsynodalen Friedrich Hohenberger, vielen sicherlich noch als ehemaliger Schwandorfer Pfarrer in Erinnerung, hörten wir Grußworte verschiedener Gäste. Ein Zeichen setzte Diözesanbischof Dr. Rudolf Voderholzer, der – anders als sein Vorgänger, der in meiner Amtszeit nicht einmal die Synode besuchte, wenn sie in der Diözese Regensburg tagte – den Montag-Vormittag mit uns verbrachte. Vor der Mittagspause erstattete dann Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm noch seinen umfangreichen Bericht. Dabei ging er natürlich auch auf ganz aktuelle Themen ein. Ich verzichte aber auf eine Inhaltswiedergabe, weil alle Berichte auch im Internet nachgelesen werden können. Sein Satz, kein Mensch müsse sich jemals dafür rechtfertigen, noch am Leben zu sein, ist ja durch die Presse gegangen und wurde von der Synode mit lange anhaltendem Beifall begleitet. In der Mittagspause tagte dann der Unterausschuss Ländliche Räume, dem ich seit einigen Jahren angehöre. Am Nachmittag fand dann die Aussprache zu den Berichten statt und Oberkirchenrat Dr. Barzen brachte den Jahresabschluss und die Haushaltsgesetzesvorlage ein. Berichte der Vorsitzenden des Finanz- und des Rechnungsprüfungsausschusses folgten. Oberkirchenrat Martin stellte der Synode Eckpunkte für die künftige „Aufstellung“ der Kirchenmusik vor. Als Überraschungsgast stattete der neunzigjährige Befreiungstheologe Ernesto Cardenal aus Nicaragua der Synode einen Besuch ab. Er hatte just an jenem Abend bei der Evangelischen Studentengemeinde einen Vortrag vereinbart und Fritz Hohenberger hatte ihn spontan ins Kolpinghaus eingeladen.
Nach der Abendandacht tagten wir dann nichtöffentlich in den drei synodalen Arbeitskreisen im Alumneum.
Am Dienstag berichteten die bayerischen Vertreter in der Synode der EKD und der VELKD (Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands) über ihre Arbeit. Bekanntlich wurde unser Landesbischof nur wenige Tage vorher von der EKD-Synode zum neuen Ratsvorsitzenden und damit Spitzenrepräsentanten des deutschen Protestantismus gewählt. Anschließend wurden die weiteren Vorlagen eingebracht. In der Mittagspause besteht am Dienstag immer die Möglichkeit zur Begegnung „vor Ort“. Ich hatte mich zum Besuch der Turmuhrenfabrik Rauscher angemeldet und werde die sehr informative Führung durch den Familienbetrieb in guter Erinnerung behalten. Am Nachmittag erfolgten noch eine Reihe von Berichten, bevor wir uns daran machten, die an die Synode gerichteten Eingaben und Anträge an die zuständigen Ausschüsse zur Vorberatung und Beschlussempfehlung zu verweisen. Am Abend trafen wir uns dann wieder in den Arbeitskreisen, bevor es danach noch auf Einladung des Evangelischen Arbeitskreises der CSU zum Empfang ins Haus Heuport gegenüber dem Dom ging. So konnten wir unserem ehemaligen Konsynodalen und Ministerpräsidenten Dr. Beckstein, der erst kurz vorher auf meine Vermittlung hin in Sulzbach-Rosenberg einen Vortrag gehalten hatte, ein Geburtstagsständchen singen.
Am Mittwoch tagten dann vormittags die ständigen Ausschüsse der Landessynode nichtöffentlich. Erst am späten Nachmittag begann dann wieder die Plenartagung im Kolpinghaus. Unser Regionalbischof, Oberkirchenrat Dr. Weiss, stellte vor allem den neugewählten Synodalen den Kirchenkreis Regensburg mit dem Film „Gut bayrisch – gerne evangelisch“ vor. Wer den tollen Film noch nicht kennt, kann ihn sich problemlos im Internet unter https://www.youtube.com/watch?v=6U5rttMah6k ansehen. Berichte der Abteilungsleiter des Landeskirchenamtes schlossen sich an. Die eingebrachten Gesetze wurden zum ersten Mal gelesen. Neben der Fragestunde standen dann noch die Wahlen der Synodalen der Synode von EKD und VELKD und deren Stellvertreter auf der Tagesordnung. Und so bin ich nunmehr mit über 76 Prozent Zustimmung 2. stellvertretender Synodaler der EKD (ich habe nur dafür kandidiert, weil bei mir derzeit meine Kinder, die mich brauchen, einfach besonders Vorrang haben). Und dann ging es bis tief in die Nacht um den Haushalt für unsere Kirche. Erst kurz vor Mitternacht waren wir fertig. Konsynodaler Dekan Karlhermann Schötz hielt die Abendandacht zu spätester Stunde mit sehr nachdenklich machenden Gedanken von Dietrich Bonhoeffer. Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein im Foyer wäre der Blick auf die Uhr ratsam gewesen … jedenfalls war es bei den meisten Synodalen nach 2 Uhr, ehe sie ins Bett kamen. Und dennoch: Am nächsten Morgen waren wir wieder fit.
Das lag aber sicherlich auch an der Morgenandacht unseres Konsynodalen Pfarrer Dr. Harald Knobloch, der mit Gitarre und Begleitung „die Synode rocken ließ“. Nach der zweiten Lesung der Gesetze fand dann die nunmehr in der Geschäftsordnung fest verankerte Aktuelle Stunde zum Thema Asyl statt. Ich möchte an der Stelle bewusst noch einmal ein Votum von Karlhermann Schötz aufgreifen, der darum bat, dass die Synode sich vernehmlich äußere. Dies geschah im Hinblick auf die unzähligen ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitenden in der Betreuung und Begleitung Asylsuchender durch minutenlangen stehenden Applaus.
Bitte sagen Sie diesen ganz herzlichen Dank der Landessynode auch an alle weiter, die in Ihrem Zuständigkeitsbereich hier helfen. Ganz nebenbei wird bei der Begleitung von Menschen, die bei uns Schutz suchen, auch in vielen Kirchengemeinden deren eigenes diakonisches Profil wieder sichtbar. Kirche und Diakonie gehören eben untrennbar zusammen! Am Nachmittag wurde dann noch über eine Reihe von Eingaben verhandelt, bevor die Synodenteilnehmer vom Landesbischof mit dem Reisesegen verabschiedet wurden.
Nun wünsche ich Ihnen, Ihren Familien und Ihren Kirchengemeinden eine geruhsame adventliche Zeit und ein gesegnetes Christfest!
Mit herzlichen Grüßen
Karl Georg Haubelt


 

"Kirche und Wirtshaus mit Pfiff in Poppenricht"

Die Sulzbach-Rosenberger Zeitung berichtete in ihrer Ausgabe vom 28.10.2014 auf Seite 32:

Übers Wirtshaus wenig bekannt

Die Beschwerde ist dokumentiert: 1536 klagte ein Poppenrichter Wirt über unliebsame Konkurrenz aus dem 1285 erstmals erwähnten Altmannshof. Ein Stück Heimatgeschichte, das jetzt Thema der Reihe „Kirche und Wirtshaus mit Pfiff“ war.

Poppenricht. (usc) Die Historie der letzten ehemaligen Simultankiche innerhalb der Diözese Regensburg, St. Michael in Poppenricht, und die der Gastwirtschaft Kopf in Altmannshof standen am Sonntag zum Abschluss der beliebten Veranstaltungsreihe im Mittelpunkt.
Nach musikalischer Einleitung durch die Gitarrengruppe der Gemeinde unter der Leitung von Günter Vogl sowie der Eröffnung durch Maja Berendes vom Evangelischen Bildungswerk und Pfarrer Klaus Eberius gab der Vertrauensmann des Kirchenvorstands, Wolfgang Böttner, einen kompakten geschichtlichen Abriss. Danach bestand die Möglichkeit, den Kirchturm zu besteigen. Das Geläut bilden drei Glocken. Den weltlichen Part der Veranstaltung, der letzten in diesem Jahr, übernahm dann in Altmannshof Gastwirt Andreas Kopf. Historisch belegbare Quellen zur Wirtshausgeschichte des Ortes, speziell seines Hauses, sprudelten bislang recht dürftig, wie aus Kopfs Schilderungen hervorging.

Im Blickpunkt:

Das Wirtshaus

Während die Wurzeln von St. Michael ins 14. Jahrhundert zurückreichen, weisen Quellen aus dem Jahr 1536 erstmals auf die Existenz einer Schankwirtschaft in Altmannshof hin. Der Ursprung der Gastwirtschaft Kopf liegt allerdings noch im Dunkeln. Als Gastwirt taucht ab 1808 Philipp Fuchs in den Urkunden auf, dessen Sohn Johann 1873 die benachbarte Mühlenbesitzer-Tochter Katharina Gehring ehelichte. Diese heiratete als Witwe in zweiter Ehe einen Josef Schönberger.
Als Nachfahre und Neffe kinderloser Wirtsleute kam 1954 Johann Kopf auf das Anwesen, dessen Eigentümer er 1968 wurde. Er erbaute den jetzigen Gasthof von 1973 bis 1975.
Das alte Gasthaus wurde 1976 abgerissen, 1992 das vorhandene Nebenzimmer zum Saal erweitert, 2001 nochmals der Saal vergrößert. Andreas Kopf ist seit 1. Januar 1999 Besitzer der Gasthofs. Er hofft natürlich, dass eines seiner beiden Kinder in seine Fußstapfen tritt.

Die Kirche

Poppenricht erscheint 1123 erstmals urkundlich als Bamberg’sches Lehen. Die Urkirche wurde wahrscheinlich schon vor 1309/1311 erbaut.
Auf der alten Michaelsglocke, die bis 1892 ihren Dienst tat, findet man jedenfalls die Jahreszahl 1343. Die evangelische Pfarrei entstand um 1581 nach der Reformation. 1652 wurde das Simultaneum eingerichtet – das heißt, die Kirche wurde sowohl von Katholiken als auch von Protestanten genutzt. In ihrer jetzigen Form steht sie seit 1870, die Sakristei kam 1935 hinzu.
Nach über 300 Jahren endete 1964 das Simultaneum, nachdem die katholische Gemeinde stark zugenommen und deshalb eine eigene Kirche gebaut hatte. Auch die neue katholische Kirche ist dem heiligen Michael geweiht. Die renovierte evangelische Kirche wurde am 16. Oktober 1966 geweiht. Den großen und schönen Kirchhof verdankt die evangelische Gemeinde der Auflassung des Simultan-Friedhofs. Rings um die Kirche befand sich der alte Friedhof von Poppenricht, 1502/03 als Wehrfriedhof errichtet.
Seine südliche Mauer ist bis heute erhalten. Bis zum Neubau des Gotteshauses hatte er einen quadratischen Grundriss mit den Abmaßen von 31 mal 31 Meter. Die nördliche Grenze lag auf Höhe der heutigen Nordmauer der Kirche. Das Tor mit dem Spitzbogen an der Südseite war von jeher der Zugang. Das alte Gotteshaus lag im Westteil des Kirchhofs, wie Heimathistoriker Matthias Conrad in einer Abhandlung schreibt.
Zum Gedenken an den alten Gottesacker ließ man 1984 an der östlichen Mauer, hinter dem Chor der Kirche, eine Gedenktafel aufstellen.
Bei der Auflösung des Simultaneums 1964 wurden die Seitenaltäre dann entfernt. Sie gingen in den Besitz der katholischen Gemeinde über. Nun ist der Hauptaltar mit dem Bild des Erzengels Michael der einzige Altar der seitdem evangelischen Kirche. Das Bild des Erzengels bestimmt den Chor und das Gotteshaus. (usc)

Der ganzen Artikel können Sie hier lesen.


 

Jubelkonfirmation 2014

Die Sulzbach-Rosenberger Zeitung berichtete in ihrer Ausgabe vom 21.07.2014 auf Seite 18:


 

Das Pfarrhaus ist fertig

Nachdem der Rohbau stand, ging es zügig weiter. Das Dach wurde gedeckt, der Putz wurde angebracht, der Innenausbau vorangetrieben, die Fassadenfarbe ausgesucht und das Haus gestrichen.
Wenn Sie mehr lesen wollen, dann gehen Sie im Menü "Home". Dort finden Sie mehr Informationen zur Geschichte des alten Pfarrhauses, dessen Renovierungen und schließlich den Abriss.


 

Dreckige Hände

Was für eine Schweinerei! Da kommt ein Kind in die Kirche und will sein Fahrrad reparieren. Die Hände werden natürlich schmutzig und bleiben es auch.

Aber nicht, wenn man vorgesorgt hat wie Pfr. Markert, der seine Hände, wie immer vor dem Fahrradbasteln, mit einer Haupflegecreme behandelt, die die Hände schützt und pflegt. Sind sie dann dreckig, kann man sie mit klarem Wasser, trotz Öl und Lehm, ganz einfach wieder reinigen. Ein schönes Symbol für die Taufe, die im Familiengottesdienst am Ostersonntag 2014 in unserer Schwestergemeinde Poppenricht stattgefunden hat. Denn wie die Hautcreme vor Schmutz, so schützt die Gémeinschaft mit Jesus vor hartnäckigen Verunreinigungen. Hat man als Christ einmal was falsch gemacht, kann man sich leicht entschuldigen und um Vergebung bitten. Und genauso wie das Wasser die Hände reinigt, so wäscht das Taufwasser alle Sünden ab. Das war den großen und kleinen Gottesdienstbesuchern einleuchtend. So wurde auch gleich in der vollbesetzten evangelischen Michaelskirche ein Kind getauft und die kleinen Gäste mit einer Tauferinnerung an ihren Eintritt in die Christenheit erinnert.

Unter den mitreißenden Klängen der Gitarrengruppe Poppenricht (unter der Leitung von Günter Vogl) lobte jung und alt aus ganzem Herzen Gott und die Gäste trafen sich anschließend im Kirchhof zum Ostereiersuchen.

Na denn: Frohe Ostern!

(Foto: Böttner)


 

Gedenk-Gottesdienst

 

Die Ökumenische Sozialstation, an der unsere Kirchengemeinde über den Evang. Diakonieverein Rosenberg beteiligt ist, gedenkt einmal im Jahr den Verstorbenen der zurückliegenden Monate.

Lesen Sie mehr unter "Diakonie"...

 

 

 

 

 

 

 


 

 

Amtseinführung von Pfr. Markert

Die Sulzbach-Rosenberger Zeitung berichtet über den Gottesdienst in ihrer Ausgabe vom 17.02.2014 auf Seite 19:

 

Amtseinführung von Pfr. Markert

Die Sulzbach-Rosenberger Zeitung berichtet über den anschl. Empfang im Gemeindehaus in ihrer Ausgabe vom 17.02.2014 auf Seite 19: